Auf der Suche nach der eigenen kulturellen Identität zog es den in Bogotá geborenen Andrés Muñoz Claros an den Geburtsort seiner Mutter, Leticia am Amazonas, und in den umliegenden Regenwald. In über 50 Zeichnungen und Acryl-Gemälden hielt er seine Eindrücke fest. Dabei inszeniert sich der Künstler nicht als „Entdecker“ eines unbekannten Gebiets, sondern als einer von vielen Tourist:innen im eigenen Land. Das Dickicht des Dschungels wird in seinen Bildern zur Metapher für die vielen Fragen, die sich ihm stellten.
Überwältigt von der Farbenpracht der Vegetation arbeitete er zunächst nur in Schwarz-Weiß. Erst später begann er, seine eigene Farbpalette zu verwenden, um die von ihm erlebte Stimmung ins Bild zu setzen. Das Aufbrechen der Perspektive und die reduzierte Formensprache sind charakteristisch für sein Werk. Auf diese Weise entsteht der Eindruck einer intuitiven, ungefilterten Darstellung, den Muñoz Claros gezielt erzeugt.
Gefördert durch die Claussen-Simon-Stiftung
Christina Nagel-Gasch |…
Carolin Herzberg
Renate Geiter
LaFabricarte
Bernd David
Marie Milling
kUnStStücK - UlrikeSSK …
Rebecca Schella Art & W…
Florence Chassaing
WILL CASSEL Kunstmaler
Flacas Art
Victoria Klimenko
Kuenstler.leben
Ausstellung Bunker k101
Johanna Rafalski
RandomEXP
Wenke
3 Dots Tattoo
STELLA JEAN
BRKLN.ART
Gemeinsam Events erleben
Events werden noch schöner wenn wir sie teilen! Deshalb kannst du dich jetzt mit Friends und anderen Usern vernetzen um Events gemeinsam zu besuchen. Loslegen