Wade Schumann Diatonic Harmonica, Guitar, Banjitar, Lead Voc
Erik Della Penna Lead- und Background Voc., Banjo, Guitar
Kenneth Bentley Jr. Sousaphone
Varun Das Percussion, Drums
Steve Elson Baritone Sax, Tenor Sax, Clarinet, Duduk, Flute
Daisy Castro Violin, vocals
Pamela Fleming Trumpet, Flugelhorn
Vor 25 Jahren entstand in New York etwas, das man vielleicht eher als Phänomen beschreiben muss, denn als herkömmliche Band: Hazmat Modine, gegründet von dem Maler und Professor an der New York Academy of Art Wade Schumann.
Seit Hazmat Modine 2007 das erste Mal nach Europa kam, haben sie sich eine riesige Fangemeinde aufgebaut. Sie spielten nicht nur hier, sondern bereisten auch China, Australien, New Zealand, Malaysia, Brasilien, Mexiko.
Ähnlich komplex wie die Musik ist auch ihr Bandname: Hazmat ist ein Kürzel für Hazardous Material (Gefahrengut) und Modine eine bekannte amerikanische Heizlüfterfirma. Äußerst passend für eine Band, die mit ihrer Bläsersektion eine Menge heißer Luft produziert.
Fantastische Geschichten, eingebettet in nicht weniger fantasievolle Musik, lose basiert auf Blues, Calypso, Jazz, Folk, dazu die ungewöhnliche Instrumentierung mit Tuba, Posaune, Trompete, Mundharmonika, Geige, ergänzt durch Gitarre, Banjo, Zymbal und Perkussion - und noch dazu eine charismatische Bühnenpräsenz - all das macht Hazmat Modine zu einem Erlebnis für Sinne und Geist. Im Jahr vor Corona absolvierte die Band das erfolgreichstes Jahr in ihrer Bandgeschichte. Die langerwartete CD “Box of Breath” schaffte in ungefähr 10 Top Album Listen des Jahres 2019, in Australien in die Charts, in den Downloadcharts sogar unter die Top 5. Die beiden Jahre 2020 & 21 fielen die Konzerte Covid 19 zum Opfer und der dritte Anlauf im Sommer 2022 brachte sie wieder auf vertraute europäische Bühnen .
Presse:
Hazmat Modine bleibt eine faszinierende Ausnahmeerscheinung im Musikgeschäft. Der Sound der Band ist unverwechselbar und klingt immer noch so, als hätten sich Tom Waits und Kurt Weill mit einer Marching Band aus New Orleans zusammengetan. Wade Schuman und Co. zeigen ein syhmpatisches Bild von Amerika, das von Trump und der Tagespolitik in den Hintergrund gedrängt wird.
Stefan Radlmaier / Nürnberger Nachrichten
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