Über diese Band wurde viel geschrieben – vieles davon war falsch. Was aber bleibt?
Acht Musiker, die sich wieder zusammengefunden haben, um dem schleichenden Niedergang der Livemusik abseits von Großevents und Stadionshows entgegenzutreten. Dabei nutzen sie - gewohnt vielschichtig und detailverliebt - alles was dem kleinen Orchester zur Verfügung steht: Auf dutzenden Instrumenten taumeln sie weiter auf Ihrer Suche nach Pop
zwischen Indie, Folk, Weltmusik, Bläserpracht und Schlagzeuggewitter. Das Ergebnis ist Musik gewordene Melancholie, aus deren Dekonstruktion tanzbare Euphorie entsteht.
Bedeutungsschwanger und naiv, große Kunst mit schiefem Grinsen, Musik für Kopfhörer - nur eben live. Alles Weitere wäre zu viel. Es bleibt das Gefühl, dass es gut ist, dass die Bertholinis wieder - oder immer noch - da sind. Mit neuen Songs. Und der alten Magie.
Mit diesen Worten und neuer EP „The Eye of the Beholder“ (VÖ: 10/2025) melden sich The Great Bertholinis zurück - nachdem lange unklar war, ob es überhaupt ein Wiedersehen auf den Livebühnen geben würde.
20 Jahre nach der ersten Veröffentlichung („Objects travel in more than one direction“) bietet die neue EP nichts Geringeres als die musikalische Essenz aus zwei Jahrzehnten Bandgeschichte.
ENGIN
Miljö
Keimzeit
Easy Easy
EALA
fluppe
Monsters of Liedermachi…
Lonely Spring
Lonely Spring
Yeast Machine
The Jackson Pollock
The Tiger Lillies
Flora Chroma
Kasalla
Make a Move
iedereen
Ulepuschkinrose
Slow Riders
Laturb
SHIRLEY HOLMES
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