Beethoven-Zyklus V - Quatuor Ebène

In the organizer's words:
Rollstuhlfahrerplätze erhalten Sie beim Veranstalter.
Keine weiteren Ermäßigungen für Rollstuhlfahrer/Begleitperson möglich.

Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet.

Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.


BEETHOVEN-ZYKLUS V

Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5, Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18/4, Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127

Quatuor Ebène

In seinen »frühen Quartetten« setzte sich Beethoven kontinuierlich mit seinen Vorgängern Haydn und Mozart auseinander. Im Streichquartett Nr. 5 A-Dur nahm er sich das von ihm besonders geschätzte »Haydn-Quartett« KV 464 von Mozart zum Vorbild. »Das ist ein Werk!«, soll er zu Carl Czerny gesagt haben und übernahm nicht nur die Tonart, sondern auch die Satzfolge, -gattungen und -bezeichnungen. Als sich Kritik und Publikum für das vorherige, durchaus konventionelle, aber mit vielen Einfällen überraschende Streichquartett Nr. 4 c-Moll begeisterten, reagierte Beethoven unwirsch: »Das ist ein rechter Dreck! Gut für das Saupublikum.« Als er das Streichquartett Nr. 12 Es-Dur in Angriff nahm, hatte er seit über zehn Jahren kein Quartett mehr komponiert. Über das Werk soll er später geurteilt haben, dass es seines »Gesanges« wegen, »allzeit verdient« hätte, »allem übrigen vorgezogen zu werden«. Die Uraufführung am 6. März 1825 in Wien wiederum war ein Misserfolg – nicht nur wegen technischer Schwierigkeiten, sondern auch der »neue Ton« irritierte selbst die Musiker des ausführenden Schuppanzigh-Quartetts!

Foto: Julien Mignot

Location

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