Auch zum 11. inter:Komm! Festival laden wir wieder Künstler:innen ein, die kosmopolitische Weltmusik jenseits von Klischees gestalten. Ihr Ansatz: weniger reine Folklore, mehr musikalischer Eigensinn abseits des Mainstreams. Das Ergebnis ist eine lebendige Mischung aus Folkore, Rock, Ska, Jazz und Elektro – vertraut und doch überraschend anders.
Der Freitag reicht vom Baskenland bis in die Karpaten und spannt einen musikalischen Bogen von Afro-Rock bis hin zu osteuropäisch geprägtem Folk. Den Auftakt macht die baskische Band Frikun aus Bayonne, deren Stil sich durch eine lebendige Mischung aus westafrikanischer Elektromusik, äthiopischem Jazz, afrikanischem Psychedelic Rock, Funk, sudanesischen Tanzrhythmen und Tuareg-Grooves auszeichnet. Yagody ist ein ukrainisches Musik- und Theaterkollektiv, das sich selbst im Genre der „Ethno-Drama“ und des theatralischen Performances verortet. Ihr Stil verbindet traditionelle ukrainische, bulgarische und serbische Folklore mit modernen, globalen Einflüssen und schafft so einen hypnotischen, energetischen Sound. Charakteristisch sind ihre kraftvollen, oft theatralischen Gesangsperformances, begleitet von Perkussion, Bass, Gitarre und Akkordeon.
Bands (in der Reihenfolge ihres Auftretens):
Frikun
Yagody (UA)
Price information:
Eintritt frei
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