Endometriose betrifft Millionen Menschen weltweit. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, bei der gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wächst, oft an den Eierstöcken, Eileitern oder im Bauchraum. Die Diagnose dauert oft Jahre, viele leiden im Stillen. Die Veranstaltung zeigt, wie neue Technologien Diagnose und Therapie verbessern und Tabus aufbrechen können. Beatrice Aretz (Gründerin Caona Health) und Prof. Dr. Tanja Fehm (Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum Düsseldorf) diskutieren, wie Wissenschaft und digitale Innovationen Endometriose sichtbarer und besser behandelbar machen – und welche Herausforderungen bestehen. Moderiert wird die Veranstaltung von Aylin Çerik (Jugendredaktion Salon5 von CORRECTIV).
Im Anschluss wird zu einem Austausch bei Snacks und Getränken eingeladen.
Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten unter: https://form.hhu.de/forms/zentrale-gleichstellungsbeauftragte/forum-gender-in-der-medizin-2026/
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