FOTO: © Mainfranken Theater

5. KAMMERKONZERT

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Brahms | Mendelssohn Bartholdy

Mit der selten anzutreffenden Besetzung des Streichsextetts und Streichoktetts ist im 5. Kammerkonzert geradezu orchestrale Klangwucht zu erleben. Für Felix Mendelssohn war sein Oktett op. 20 „das Liebste aus seiner Jugendzeit“. Auf brillante Weise vermochte der erst 16-Jährige die kompakte Achtstimmigkeit mühelos und höchst individuell zu bewältigen, sodass es nicht überrascht, dass das Oktett den jungen Komponisten auf einen Schlag berühmt machte. Bis heute kann man sich der Frische, dem Melodienreichtum und den unerwarteten musikalischen Wendungen des Oktetts nicht entziehen, das uns in unmittelbare Nähe zur luftig-leichten Sommernachtstraum-Musik bringt. Zu diesem Gipfelwerk der Kammermusik für Streicher tritt Johannes Brahms’ Streichsextett Nr. 2, welches Brahms zusammen mit seinem Deutschen Requiem ebenfalls zum musikalischen Durchbruch verhalf, und insbesondere durch seine üppigen Texturen und kontrapunktische Meisterschaft besticht.

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