Jakob Eberl unternimmt in seinem Prüfungskonzert eine kleine Zeitreise. Er entführt uns in eine Phase, in der Funk und Fusion den Jazz in eine weitere neue Richtung lenkten: die 80er Jahre – natürlich aus heutiger Perspektive betrachtet. Der von Drummern wie Justin Tyson, Nate Smith oder Kush Abadey inspirierte Musiker verbindet in seinem Spiel Powerplay mit einer gewissen Leichtigkeit.
Quirin Birzer pflegt ein Faible für Fusion-Musik und kontrastiert sie in fantasievollen Eigenkompositionen mit allen erdenklichen Spielarten des Modernen Jazz. An seiner Seite hat er vier Freunde, die jeden musikalischen Schlenker mit Selbstverständnis und spielerischer Eleganz mitgehen.
Funky funky. In Leon Grafs Prüfungskonzert dominieren wuchtige, treibende, detailreiche Beats und Grooves das musikalische Geschehen. Pure Spielfreude steht im Vordergrund, wenn sich Leon an Trommeln und Becken austobt. Und glücklich ist er, wenn er ein kollektives und durchgehendes Kopfnicken bei seiner Zuhörerschaft wahrnimmt.
JAKOB EBERL
Nelly Schengelaja (voc)
Rei Kondakciu (git)
Chris Reinbold (keys)
Tibor Lampe (b)
Jakob Eberl (dr)
QUIRIN BIRZER
Valentin Preissler (sax)
Oscar Mosquera (git)
Tom Jahn (keys, p)
Wilbert Pepper (b)
Quirin Birzer (dr)
LEON GRAF
Linus Coutureau (sax)
Michael Salvermoser (tp)
Rafa Kindermann (git)
Adél Kövécs (keys)
Camillo Marek (e-b)
Leon Graf (dr)
Preisinformation:
Ermäßigung für Studierende, Mitglieder, München-Pass