Der US-amerikanische Jazzmusiker Ahmed Abdul-Malik zählt zu den Pionieren der später so genannten Weltmusik. In seiner Kunst verband er Elemente aus dem amerikanischen, arabischen und ostafrikanischen Kulturraum auf offene und experimentelle Weise miteinander zu vitalem, zukunftsorientierten Jazz.
Das Quartett أحمد [Ahmed] aus Pat Thomas, Antonin Gerbal, Joel Grip und Seymour Wright widmet sich der Musik des 1993 verstorbenen Abdul-Malik und interpretiert sie neu. Dabei heraus kommt eine stampfende, unerbittlich vorantreibende Musik, die zwar technisch vollendet ist, letztendlich aber einfach nur mitreißend swingt.
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