Er gilt als Popstar der Orgel, schillernd, extravagant, brillant und von enormer Vielseitigkeit: Der amerikanische Orgel-Virtuose Cameron Carpenter gehört zu den Spitzenstars des internationalen Solisten-Jetsets, holt die Orgel aus der Kirche in den Konzertsaal – und hat in den zurückliegenden Jahren seiner Weltkarriere gezeigt, dass die »Königin der Instrumente« auch ganz andere Seiten hat. Carpenter, ausgebildet an der renommierten Juilliard-School in New York und als erster Organist überhaupt für einen GRAMMY-Award nominiert, spielt souverän das komplette »klassische« Orgel-Repertoire, reißt das Publikum aber auch mit Popmusik-Arrangements und eigenen Kompositionen von den Sitzen. Orgel vom Feinsten – und doch so ganz anderes, neu und unwiderstehlich. Die Bearbeitung von Sergej Rachmaninows Rhapsodie über ein Thema des Teufelsgeigers Niccolò Paganini schenkt dem Solisten nichts. In der Orgelsinfonie von Camille Saint-Saëns verschmilzt der Klang von mehr als 5.000 Pfeifen (so monumental ist die Orgel der Kölner Philharmonie ausgestattet!) mit dem des Orchesters zu einer triumphalen Apotheose. Der Komponist schrieb zu seinem Werk: »Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte ... so etwas werde ich nie wieder schreiben.« Genau das richtige Stück für einen Ausnahme-Künstler wie Cameron Carpenter also.
Peter Tschaikowsky
Romeo und Julia
Fantasie-Ouvertüre nach Shakespeare
1869–70
Sergej Rachmaninow
Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43
Bearbeitung für Orgel und Orchester
1934
Camille Saint-Saëns
Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78
»Orgelsinfonie«
1885–86
Cameron Carpenter Orgel
Emmanuel Tjeknavorian Dirigent
Preisinformation:
Tickets für junge Erwachsene U29 für 8 € Preise 60/48/38/26/20/12 €
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