Ausstellung der Akademie der Wissenschaften zur Langzeitforschung in Hamburg
Wer sind wir? Woher kommen wir? Antworten auf diese Fragen liefert das kulturelle Erbe der Menschheit. Im Akademienprogramm, dem größten Langzeit-Forschungsprogramm Deutschlands für geistes- und sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung, widmen sich Forschende über einen Zeitraum von 12 bis 25 Jahren besonderen Texten, Sprachen und anderen überlieferten Quellen und machen sie auch digital zugänglich. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg führt derzeit acht Langzeitforschungsprojekte in Kooperation mit der Universität Hamburg und der Hochschule für Musik und Theater München durch. Ihre Themen reichen von antiken Handschriften bis hin zu aktuellen Fragestellungen. Was sie verbindet: Sie schaffen Grundlagen für weitere geisteswissenschaftliche Forschungen national wie international und liefern Erkenntnisse für Gegenwart und Zukunft. Damit sichern diese Projekte Wissen, das sonst verloren geht. Das neuste Projekt „Mittelniederdeutsche Grammatik“ ist in der Ausstellung noch nicht vertreten.
Die Ausstellung bietet einen niedrigschwelligen Zugang für alle Besucherinnen und Besucher: Großformatige Ausstellungstafeln, Bilder und Ausstellungsobjekte verbinden sich mit Hörstationen und Mitmach-Angeboten zu einem informativ-sinnlichen Einstieg in die Langzeitforschung der Akademie. Die Ausstellung ist in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt und ist damit für taube Menschen zugänglich. Es ist die erste Ausstellung zur geisteswissenschaftlichen Langzeitforschung in Norddeutschland. Bremen gehört zum norddeutschen Einzugsbereich der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.
ehr Infos unter: https://www.hausderwissenschaft.de/Haus-der-Wissenschaft-praesentiert-Ausstellung-der-Akademie-der-Wissenschaften.html
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 – 19 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr
Der Eintritt ist frei.
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