Camille Turrian (*1997) wurde in Neuchâtel (Schweiz) geboren. Sie arbeitet mit Naturmaterialien wie Asche, Graphit, Rost und Salz, die bereits Wandlungsprozesse durchlaufen haben. Diese faszinieren sie, weil sie Spuren der Zeit in sich tragen – eine Schönheit, die sie mit Falten oder Narben vergleicht. So entstehen vielschichtige Landschaften, die Geschichten erzählen.
Im Dialog zwischen Geste und Material bewegt sie sich in feinen, beinahe träumerischen Pinselstrichen über das Papier. Das Zufällige ist dabei gewollt: Die Elemente reagieren unvorhersehbar, und Turrian folgt diesen Prozessen malerisch.
2025 wurde sie mit einem Rundgang-Preis der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft für ihre künstlerische Arbeit ausgezeichnet.
Melden Sie sich für eine Besichtigung am Empfang der Mediathek (1. Stock), Montags bis Freitags, von 14.00-18.00
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