In seinen Malereien und Kurzfilmen beschäftigt sich Jakob Gaumer mit dem kindlich naiven Wunsch nach einer heilen, überschaubaren Welt. Alltagsobjekte wie Legofiguren, Züge oder Zigarettenstummel werden zu Projektionsfläche menschlicher Gefühle und bewegen sich dabei zwischen Romantisierung, Idealisierung, Künstlichkeit und übersteigertem Glück.