Leben nach Tschernobyl

Das sagt der/die Veranstalter:in:
Fokus auf das "Leben nach Tschernobyl" Hermine Oberück, Jg. 1951, ist Zeitzeugin und eine der wenigen deutschen Fotograf*innen, die sich kontinuierlich mit den Folgen des GAU in der Ukraine und Belarus auseinandergesetzt hat. Von 1991 bis 2010 portraitierte sie Menschen und Orte, fing mit der Kamera Landschaften und die Stimmung nach der nuklearen Katastrophe ein. Ein letztes Mal zeigt sie zum 40. Jahrestag von Tschernobyl ihre Arbeiten im Pavillion Hannover. "Diese Ausstellung und die dazugehörige Publikation ist mein politisches Vermächtnis: Tschernobyl ist überall, und eine solche Katastrophe darf sich nicht wiederholen! Dafür stehen wir alle, alte wie junge Menschen, gemeinsam in der Verantwortung." – Hermine Oberück Eröffnung und Walking Conversation: 30. April Zu sehen bis 28.5. im Kulturzentrum Pavillon. Eintritt frei.
Kulturzentrum Pavillon
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