AUTOMATENBÜFETT
Ein Spiel in drei Akten mit Vorspiel und Nachspiel von Anna Gmeyner
Die erst vor wenigen Jahren wiederentdeckte jüdische Autorin Anna Gmeyner – 1933 zwang sie der Nationalsozialismus ins Exil – erzählt in «Automatenbüfett» die große Welt im Kleinen. Während Frau Adam versucht, ihr Automatenrestaurant am Laufen zu halten, jagt Herr Adam der Umsetzung seiner vermeintlich revolutionären ökonomischen Vision hinterher, die dem Wohle aller dienen soll. Mit dem Auftauchen der unbekannten Eva gerät die immerwährende Ordnung der Kleinstadt jedoch ins Wanken.
Künstlerische Leitung
Inszenierung Elsa-Sophie Jach
Bühne Bettina Pommer
Kostüme Belle Santos
Komposition Samuel Wootton
Licht Barbara Westernach
Video Niels Voges
Dramaturgie Constanze Kargl
Preisinformation:
Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhalten ermäßigte Karten für 10 Euro.
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