Ray Sonder und Saxon Gable wuchsen in verschlafenen Küstenstädten an der australischen Ostküste auf. Ihre Eltern waren Hippies und Rocker. Nirvana und die Beatles dröhnten ihnen im Autoradio entgegen, ob sie wollten oder nicht. Beide waren Autodidakten und begannen schon früh, Songs zu schreiben, die die ruhigen Strände von Byron Bay und den wilden Gondwana-Regenwald, der quasi ihre Heimat war, beschworen.
Während ihres Studiums schrieben sie verträumte, sonnenverwöhnte Demos, die sie online hochluden und für ihre Freunde auf CDs brannten. Inspiriert von der Farbenpracht der Kleinstadt-Beatniks und Surfer sowie den romantischen Soundtracks ihrer Jugend, wurde der Grundstein für Baby Smith schon vor langer Zeit gelegt. Doch weder Saxon noch Ray kannten sich damals, obwohl sich ihre Wege wahrscheinlich gekreuzt hatten.
Die beiden zogen innerhalb von zwei Wochen unabhängig voneinander von Sydney nach Berlin, um neue Subkulturen zu entdecken und Songs zu schreiben. Sie lernten sich kennen und heirateten bald darauf. Ihre gemeinsame Liebe zu den skurrilen, intimen und tief melodischen Klängen der Psychedelia der 1960er und des Grunge der 1990er Jahre verband sie spirituell. Nach ihrer kreativen Vereinigung folgten musikalische Erkundungen und Experimente, die 2023 zur Gründung von Baby Smith führten.
In Kooperation mit Schön Kultur e.V. und mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Stadt Mainz
Preisinformation:
Eintritt auf Spendenbasis (Empfehlung 10 €)
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