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Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet.
BRAHMS' REQUIEM
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester op. 45
Utopia Orchestra
Utopia Choir (Einstudierung: Vitaly Polonsky)
Iveta Simonyan: Sopran
Matthias Winckhler: Bariton
Teodor Currentzis: Dirigent
Am 10. April 1868, einem Karfreitag, wurde in Bremen Musikgeschichte geschrieben: Johannes Brahms brachte im St. Petri Dom »Ein deutsches Requiem« zur gefeierten Uraufführung. Mit dem damals noch sechssätzigen Werk – das Sopransolo fügte er kurze Zeit später hinzu – schaffte Brahms den Durchbruch zum international anerkannten Komponisten. Mit diesem Meilenstein romantischer Chormusik gelang ihm ein Werk von einzigartiger Tiefe, mit dem er vor allem den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Große Chorwerke sind eine Spezialität des griechisch-russischen Dirigenten Teodor Currentzis, man denke nur an Mozarts Requiem beim Musikfest Bremen 2017. Nun kommt er für Brahms’ epochales Meisterwerk mit dem Chor und Orchester von Utopia, das sich projektbezogen aus Mitgliedern verschiedener internationaler Klangkörper zu einem schöpferischen Kollektiv zusammenschließt, an den Uraufführungsort. Das Ausloten musikalischer Grenzen und das abgründige Musizieren am Ausdrucksextrem gehören zu Currentzis’ Markenkern. Zwischen Strenge und Vitalität einerseits und Askese und Spiritualität andererseits entstehen so Klangwelten voll dramatischer Ausbrüche und stiller Kontemplation, die lange nachhallen …
Foto: Nadia Romanova
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