Die Gedichtbände „Symbolon“ von Martin Bührig und „Das Geheimnis der Taube“ von Inge Buck stehen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung.
Im Zentrum von „Symbolon“ steht ein antikes Zeichen: ein zerbrochenes Erkennungsstück, dessen Hälften erst im Zusammenfügen ihre Bedeutung entfalten. Die Gedichte kreisen um Beziehung und Identität – zwischen Ich und Du, Nähe und Distanz, Erinnerung und Erwartung.
In „Das Geheimnis der Taube“ verbindet Inge Buck kurze, präzise Texte mit Zeichnungen von Gunther Gerlach. Ihre Gedichte reflektieren Migration, Erinnerung und das Leben zwischen kulturellen Räumen. Die Taube wird dabei zum wiederkehrenden Symbol für Frieden, Verletzlichkeit und Bewegung.
Moderation: Madjid Mohit (Sujet Verlag)
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