In einem urbanen Tanz-Battle treten Tänzer:innen gegeneinander an. Ursprünglich entstanden diese Battles aus Gang-Rivalitäten, die tanzend statt mit Gewalt ausgetragen wurden. 2024 wurden sie erstmals olympische Wettkampfdisziplin. Musik, Boden, Platz und Gegner:innen stehen nicht fest. Die Herausforderung liegt darin, spontan zu reagieren und alles zu geben. Doch viel mehr als um den Sieg geht es um Selbstbild, Potenzial, Selbstzweifel, Originalität und den Umgang mit Druck und Niederlagen. Wie verwandelt man Nervosität in Energie? Constantin Trommlitz untersucht, wie Tanz-Battles als Metapher für persönliche Kämpfe gegen Ängste, Selbstansprüche und das Ringen um Akzeptanz dienen. Wann wird die Challenge zum Moment der Befreiung?
Choreografie, Konzept, Musik: Constantin Trommlitz | Co-Choreografie und Performance: Marino Ariza, Alanna Reimpell Bravo, Victor Karwath
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