Das sagt der/die Veranstalter:in:
Der Fall Gesche Gottfried
Die Geschichte von Bremens berühmtester Giftmischerin
Theaterstück von Peer Meter
Kein Verbrechen des 19. Jahrhunderts wurde so berühmt, wie die Giftmorde der Bremerin Gesche Gottfried. Von 1813 bis 1827 tötete sie insgesamt fünfzehn Menschen, darunter ihre Eltern, drei Kinder und zwei Ehemänner.
Das Theaterstück begleitet die Gerichtsverhandlung unter dem Vorsitz des Bremer Untersuchungsrichters und Senators Franz Friedrich Droste und erzählt in Rückblenden die Geschichte der Mörderin nach.
Entstanden ist ein Bremer Krimi, zusammengesetzt aus historischen Gerichtsprotokollen und überraschend Zeugenaussagen, die belegen, dass es lange vor der Verhaftung Gesche Gottfrieds Hinweise auf ihre Taten gegeben hat!
Nach dieser Verhandlung wurde die Mörderin im Jahre 1831 öffentlich hingerichtet und blieb auch nach ihrem Tod bis heute eine der berühmtesten Frauen der Hansestadt.
Spieldauer ca. 90 Minuten und eine Pause
Die Location ist nicht barrierefrei!
Rollstuhlfahrerplätze können derzeit nicht angeboten werden.
Das Mitführen von Jacken, Rucksäcken und großen Taschen (maximale Größe DIN A4, 21x30cm) in den Theatersaal ist nicht gestattet. Diese können kostenpflichtig an der Garderobe abgegeben werden.
Im Packhaus Theater Bremen kann an den Bars, der Garderobe und der Abendkasse nur bargeldlos bezahlt werden. Gezahlt werden kann mit den gängigen Zahlungsmitteln (Girocard, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay etc.).
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