Anmeldung bei: Claudia Wagner, cwagner@stadtdo.de
Fotografie ist ein kraftvolles Werkzeug zum Selbstausdruck, Geschichtenerzählen und Aufbau von Gemeinschaften. Der dreiteilige, im STADT_RAUM stattfindende Workshop will Menschen mit Migrationserfahrung stärken, indem er Raum bietet, durch Fotografie visuelle und erzählerische Fähigkeiten zu erforschen und zu entwickeln, um Sicherheit im Ausdruck persönlicher Perspektiven und kollektiver Erfahrungen zu gewinnen.
Alejandra Arévalo Martínez ist Visual Artist und Fotografin aus Kolumbien. Sie studierte Visuelle Kommunikation (B.A.) in Weimar, schloss 2024 ihren Master in Photographic Studies an der FH Dortmund ab und beschäftigt sich mit Themen wie Geschlecht, Migration, Identität und kultureller Hybridität. Fotografie nutzt sie, um dialogische Begegnungen zu schaffen, die durch visuelles Erzählen herkömmliche Narrative hinterfragen und die Komplexität von Identität und Zugehörigkeit in transnationalen Kontexten beleuchten.
Termine
18.04.2026, 10:30-17:00 Uhr
Einführung in die (mobile) Fotografie und visuelle Selbsterzählung
19.04.2026, 10:30-17:00 Uhr
Fotospaziergang und ethische Überlegungen
09.05.2026, 10:30-17:00 Uhr
Bildsequenzierung, Zine-Gestaltung und Präsentation
Der Workshop richtet sich an Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung und mit wenig bzw. keiner Erfahrung in Fotografie, aber großem Interesse, Neues zu lernen.
Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Teilnahme und Verpflegung sind kostenfrei.
Im Workshop wird Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch gesprochen.
Smartphone bitte mitbringen!
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