Das sagt der/die Veranstalter:in:
Der Eröffnungsfilm des DOK.fest München 2026 nähert sich der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann über ihre eigenen Worte. Im Mittelpunkt: Bachmanns eigene Texte, ihre Literatur, ihre Briefe und Tagebücher. Aus Archivmaterial und einer fiktionalen Ebene, in der Ingeborg Bachmann in ihren letzten Lebensjahren in Rom von Sandra Hüller verkörpert wird, entsteht ein filmisches Porträt, das die Autorin neu lesbar macht. Die Texte treten dabei in einen Dialog mit aktuellen Debatten über Geschlechterverhältnisse und Macht (Deutschland/Österreich 2026, Regie: Regina Schilling, ca. 90 Min.).
EINTRITT: EURO 12.- / 10.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus. DOK.fest München
{Foto: Ingeborg Bachmann »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war«}
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