Die inszenierte Wahrheit.
Was sichtbar wird, verbirgt zugleich.
Der Begriff Potemkinsche Dörfer geht auf den russischen Fürsten Grigori Potemkin zurück, der 1787 entlang der Reiseroute von Katharina der Großen sorgfältig inszenierte Kulissen errichtet haben soll, welche Wohlstand und Fortschritt suggerieren und Missstände verbergen sollten. Heute dient die Bezeichnung als Synonym für visuelle und räumliche Täuschungsmanöver, mit denen Wirklichkeit konstruiert, verzerrt oder verborgen wird.
Auf mehr als 300 Quadratmetern versammelt die Ausstellung Eine Wirklichkeit 20 historische und gegenwärtige Beispiele von Trugbildern und lädt dazu ein, zu hinterfragen, woran wir glauben, wenn alles glaubwürdig erscheint.
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