Das sagt der/die Veranstalter:in:
Faravaz gibt am 3. September im Knust in Hamburg ihr erstes Headliner-Konzert.
Die in Berlin lebende iranische Sängerin und Songwriterin tritt mit Gitarre und Schlagzeug auf – ein Live-Set, das auf Alternative Pop, R&B und Klängen aus dem Nahen Osten basiert. Sie singt auf Englisch, Farsi und Deutsch. Auf der Bühne ist Faravaz direkt, körperbetont und laut. Die Show ist feministisch und gewagt, provokativ und tanzbar.
Faravaz wuchs im Iran auf, wo es Frauen verboten ist, öffentlich solo zu singen. Sie veröffentlichte trotzdem Musik, wurde verhaftet und floh schließlich aus dem Land. Diese Biografie ist keine Fußnote – sie zieht sich durch ihr Songwriting und ihre Bühnenpräsenz. Ihr Debütalbum „Azadi“ erschien im Mai 2025. Ihr Dokumentarfilm „My Orange Garden“ ist auf The New Yorker zu sehen. Über ihre Arbeit wurde unter anderem in Rolling Stone, bei der BBC, auf ARTE und im Spiegel berichtet.
Im März 2026 veröffentlichte sie „Butterfly“, eine gemeinsam mit 15 FLINTA-Künstler*innen entstandene EP rund um queere Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Am 4. September – einen Tag nach dieser Show – folgt eine neue Single. Das Hamburger Publikum bekommt dieses Material als Erstes zu hören.
Faravaz trat bereits bei Fusion, Reeperbahn, Dockville und Womex auf und war Vorband für Lola Marsh im Knust. Dieses Mal betritt sie die Bühne ganz nach ihren eigenen Vorstellungen.
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