DE 1968 | 68 Min. | Regie: Hans Dieter Schwarze | DF | FSK 12
Eine Zechensiedlung im Ruhrgebiet: Das Bergwerk, das allen Arbeit gibt, ist von Schließung bedroht, ein Betriebsrat bekommt Ärger, weil er „DDR“ gesagt hat und bei Familie Schimanski (!) hängt der Haussegen schief, weil die Tochter (Angela Winkler) einen Cabrio-Freund hat und der Sohn auf der Zeche kündigt, um „nach Rüsselsheim“ zu gehen. Der unter der Regie von Hans-Dieter Schwarze nach einem Buch von Max von der Grün entstandene Film schildert in klaren Bildern die Krisen- und Umbruchsituation im Ruhrgebiet des Jahres 1968.
Der Film findet in Kooperation mit der Fritz Hüser-Gesellschaft (FHG) und dem Fritz-Hüser-Institut anlässlich des 100. Geburtstags von Max von der Grün statt.
Begründungen zur FSK-Einordnung findet ihr HIER
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