Die Careteria lädt euch herzlich zu einem Filmeabend am 22.01.2026 ein, gezeigt werden:
Anfang der 1960er-Jahre wurden die sogenannten Gastarbeiter*innen aus Anatolien und anderen Gegenden der Türkei von der Bundesrepublik Deutschland angeworben. Von Anfang an gab es etwas, dass sie immer begleitet hat und Bestandteil ihrer Kultur war: ihre Musik- ein Stück Heimat in der Fremde.
Über die Jahre entwickelten in Deutschland eigenständige musikalische Richtungen, die es in dieser Form im Mutterland nicht gab. Diese beispiellose Geschichte einer selbständigen Musikkultur der Einwanderer aus der Türkei, ihrer Kinder und Enkelkinder in Deutschland, erzählt der Kinodokumentarfilm „Liebe, D-Mark und Tod“ von Cem Kaya sehr vielschichtig mit noch nie gesehenem Archivmaterial.
Im Anschluss folgt der 8-minütige Kurzfilm „Unutama Beni“ von Kaan Muratoski, der intime Einblicke in den Alltag seiner an Alzheimer erkrankten Großmutter gibt.
Kaan Muratoski wird danach über seinen Film sprechen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
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