In seiner künstlerischen Praxis hinterfragt Daniel Hopp stigmatisierende Narrative über Abhängigkeit und entwirft Bilder von Fürsorge, die neue Handlungsspielräume öffnen. Im Zentrum seiner ersten institutionellen Einzelausstellung steht die mehrteilige Filminstallation Fictional Healing. Innerhalb einer monumentalen Raumarchitektur verdichten sich Filme und KI-generierte Bilder zu einer eindringlichen Erfahrung, getragen von einer Soundlandschaft, die sich über die gesamte Halle entfaltet. Die immersive Installation verbindet Humor und Ernst und schafft dabei einen Resonanzraum, in dem kollektive Imagination Selbstermächtigung ermöglicht.
Im Anschluss an einem dialogischen Rundgang mit dem Künstler Daniel Hopp und der Kuratorin Anna Nowak wird die Ausstellung gemeinsam zum Ausklang gebracht.
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