Oft heißt es, wir Deutschen definierten uns über Arbeit, doch stimmt das wirklich?
Dieses theatrale Projekt spürt verschiedenen Arbeitswelten nach. Grundlage dafür sind Interviews mit Menschen sehr unterschiedlicher Berufe – etwa einer syrischen Verkäuferin, einem Tatortreiniger oder dem Pförtner einer Werkstatt für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Sie berichten, was „arbeiten gehen“ für sie bedeutet, welchem Druck sie ausgesetzt sind und ob die Arbeit bis in die Freizeit wirkt. Auch das Ensemble bringt eigene Berufserfahrungen ein.
So entstehen berührende, entlarvende und bisweilen komische Porträts darüber, wie viel Müssen und wie viel Sein in Arbeit steckt – und was geschieht, wenn sie wegfällt.
Mit: Brigitte Radtke, Shahd Wheibi, Mathias Wendel und vielen Interviewten
Inszenierung: Coralie Wolff
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