Die Geschichte der Sexarbeit lässt sich von weit vor der Antike bis in die Gegenwart verfolgen. Welches Menschenbild die Zeit prägte, welche Werte galten und wer Macht ausübte, lässt sich auch daran ablesen, wie gesellschaftlich mit Sexarbeit umgegangen wurde. Sie bedeutete in manchen Zeiten für Frauen eine von wenigen Möglichkeiten, selbständig Einkommen zu generieren. Ihre Geschichte wurde bislang meist aus einer Außen-perspektive geschildert. Die Ausstellung SEX WORK erzählt die Geschichte anders: Gemeinsam mit einem Kollektiv forschender Sexarbeiter*innen wird in der Bundeskunsthalle Kunst, Kulturgeschichte und Archivmaterial präsentiert, orientiert an einem zentralen Prinzip: Nichts über uns ohne uns!
Preisinformation:
Sonn- und feiertags, 11–12 Uhr 4 €/ermäßigt 2 €, zzgl. Eintritt in die Ausstellung Tickets sind an der Kasse oder über den Online-Shop erhältlich. ArtCard-Reservierung: T +49 228 9171–200 Unsere Angebote sind jetzt auch für neuangekommene Familien aus der Ukraine kostenfrei. Wir bieten unsere Workshops und Führungen auch in ukrainischer Sprache an. Der Zugang zu allen Ausstellungen der Bundeskunsthalle ist ebenfalls kostenfrei. Weitere Informationen
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