In den versammelten Arbeiten untersucht die Künstlerin Landschaft als gestalteten und gedachten Raum, in dem sich architektonische Strukturen und vegetative Prozesse überlagern und verschränken. Raster, Sichtachsen und Begrenzungen münden in atmosphärische Offenheit. Im Bella Martha Kunsthaus entsteht so eine Zwiesprache zwischen den Bildern und dem Ort selbst: zwischen gebautem Raum und umgebender Landschaft, zwischen Architektur und Natur.
Im angeschlossenen Café bella martha gibt es hausgemachte Kuchen und Törtchen der in Paris ausgebildeten Konditorin Christina Bongartz.
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