FOTO: © Johanna 'Otto' Kohlmann, Foto LWV-Archiv, K12 Nr. 1824, Gedenkstätte Hadamar

Eröffnung: gefährdet leben - Queere Menschen 1933-1945

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ERÖFFNUNG

Die Ausstellung zeigt die Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945). Sie macht Ausgrenzung und Verfolgung sichtbar, zeigt aber auch, wie queere Menschen trotz großer Gefahren Handlungsspielräume nutzten. Mit neuem, bisher unveröffentlichtem Material wird deutlich, wie viele Leben zerstört wurden und wie Menschen dennoch versuchten, sich zu behaupten.

Bei der Eröffnung sprechen Dr. Thomas Köcher, Amtsleiter der Landeszentrale für Politische Bildung Bremen, und Helmut Metzner, Vorstand der Magnus Hirschfeld Bundesstiftung. Außerdem spielt das Bremer Namu-Ensemle Auszüge aus ihrem Konzertprogramm "Ich wandre durch Theresienstadt" (Termine am 27./28.02, 20 Uhr).

Eine Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Erinnern für die Zukunft e.V., Zentrum für Kunst, Rat&Tat – Zentrum für queeres Leben e.V.

Laufzeit bis 15. März. Öffnungszeiten: Mi-So, jeweils 16-19 Uhr
Eintritt frei

Location

Zentrum für Kunst Hermann-Ritter-Straße 108 28197 Bremen

Organizer

Zentrum für Kunst Bremen

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