Sechs Mädchen aus sechs Ländern: In GIRLS DON'T CRY erzählen sie von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, von ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt und ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper. Wir erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Umgang mit gesellschaftlichem Druck, mit Vorurteilen und mit Gewalt, die ihr Leben bestimmt. Der Dokumentarfilm der deutschen Regisseurin Sigrid Klausmann wurde international mehrfach ausgezeichnet. Zur Leipzig-Premiere laden die Passage Kinos in Kooperation mit SAIDA International e.V. zu einer Sondervorführung mit anschließendem Filmgespräch ein: Fatia Noor und Simone Schwarz diskutieren mit dem Publikum, wie Mädchenrechte konsequent umgesetzt werden können und was es braucht, um Mädchen wirksam vor Gewalt zu schützen.
Fatia Noor wuchs in Kenia auf und lebt heute in Berlin. Sie engagiert sich als Community-Expertin insbesondere zum Thema weibliche Genitalverstümmelung und ist im Vorstand von SAIDA International aktiv. Simone Schwarz ist Gründerin und Vorsitzende von SAIDA International und arbeitet seit über 20 Jahren zu geschlechtsspezifischer Gewalt.
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