Goethes Götz gilt als Sinnbild eines Freiheitskämpfers, der sich den von feudaler und klerikaler Willkür geprägten Verhältnissen entgegenstellt. Bei Alexander Eisenach ist er dagegen mehr Wutbürger als aufrechter Revolutionär. Ein Mann, der politische Entscheidungen und Gesetze nur als Angriff auf seine persönliche Freiheit betrachtet.
«Das Glück fängt mir an wetterwendisch zu werden.»
KÜNSTLERISCHE LEITUNG
Inszenierung Alexander Eisenach
Bühne Daniel Wollenzin
Kostüme Claudia Irro
Musik Benedikt Brachtel, Sven Michelson
Video Oliver Rossol
Licht Verena Mayr
Dramaturgie Michael Billenkamp
Preisinformation:
Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende bis zum vollendeten 30. Lebensjahr erhalten ermäßigte Karten für 10 Euro.
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