Die Weltordnung verschiebt sich spürbar: neue Machtzentren, zunehmende geopolitische Rivalitäten und eine internationale Politik, die wieder stärker von Einfluss und Interessen geprägt ist. Stehen wir vor einer neuen Phase globaler Machtpolitik – vielleicht sogar vor einer Renaissance des Imperialismus?
Die Harburger Gespräche bringen Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit zusammen, um genau solche Fragen offen zu diskutieren. Nach dem Auftakt der Reihe zur Rolle von Qualitätsjournalismus geht es diesmal um die großen Linien der Außen- und Sicherheitspolitik und darum, wie sich die internationale Ordnung gerade verändert.
Darüber sprechen der Bundestagsabgeordnete und Transatlantikkoordinator der Bundesregierung Metin Hakverdi, Ziad Al-Asmar von der Stiftung Wissenschaft und Politik sowie die Friedens- und Sicherheitsforscherin Ursula Schröder vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik. Moderiert wird der Abend von Holger Lange, Staatsrat a.D.
Ein Abend für alle, die Lust auf fundierte Debatte statt schneller Schlagzeilen haben – und ihre Fragen zur internationalen Politik mitbringen möchten.
📍 PHNX Aparthotel, Hamburg-Harburg
📅 28. April | 19:00 Uhr
Diskussion, Perspektiven, Fragen aus dem Publikum. Kommt vorbei und mischt euch ein!
Hier ein Eindruck der letzten Harburger Gespräche:
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