Hi! Spencer machen mit „immernie“ ein Album, das nicht nach klaren Antworten sucht. Es ist ein Album über das Aushalten der eigenen Ambivalenz.
Gefühle sind selten eindeutig. Hoffnung trifft auf Zweifel, Aufbruchsstimmung auf Heimweh – und manchmal fühlt sich alles gleichzeitig schwer und leicht an. Mit „immernie“ verbinden Hi! Spencer persönliche Momente mit universellen Geschichten. Sie erzählen von Sommern, die immer gehen. Und von Tagen, die niemals kommen. Von Tristesse und Euphorie. Dabei sucht die Band nicht nach dem entweder oder, sondern lässt Gegensätze nebeneinander stehen. „immernie“ ist die Erkenntnis, dass Dinge enden. Und dass genau darin ihre Bedeutung liegt.
Musikalisch übersetzen Hi! Spencer dieses Spannungsfeld in Songs, die gleichzeitig drücken und treiben. „immernie“ ist leise laut, langsam schnell und euphorisch melancholisch. Strophen dehnen sich spannungsvoll auf, um dann im Chorus zu platzen. Dabei zeigt die Band einmal mehr, dass sich Indie, Pop, Rock und Punk nicht widersprechen, sondern gegenseitig anschieben. Treibende Gitarren, warme Synths und große Melodien verbinden sich zu Songs, die hängen bleiben.
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