In dieser Ausstellung geben Eltern von Kindern mit Behinderung Einblick in ihren Alltag: Sie erzählen von der vielen Arbeit mit Anträgen im Hilfesystem und von fehlenden Freizeitmöglichkeiten in der Stadt Bochum. Vor Allem aber teilen sie ihre Hoffnungen und Wünsche - wie Teilhabe gelingen kann, wenn Menschen wirklich zuhören.
Zitat eines Elternteils: "Ich wünsche mir, dass andere Menschen wissen, wie das Leben mit einem Kind mit Behinderung ist - ohne dass ich ständig alles erklären muss. Schön wäre es, wenn wir uns im Stadtgebiet so bewegen könnten, als gehörten wir einfach dazu und als Familie normal leben könnten. Inklusion bedeutet für mich, dass unsere Bedürfnisse von Anfang an mitgedacht werden - in der Stadtgestaltung, bei Unterstützungsangeboten und in der Begegnung miteinander."
Bei der Ausstellungseröffnung erzählt Frau Dr. Fuths von der Ruhr-Universität Bochum als eine der Initiatorinnen über das Projekt "Hört uns zu!", führt durch die Ausstellung und ist Ansprechpartnerin für Ihre Fragen.
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