Da ist so eine Erinnerung, die weit zurückliegt. Er hat sie über die Jahre ab und an erzählt und dazwischen lag Zeit. Viel Zeit, in der er sich verändert hat… Ein Sommerabend und eine Hausparty, natürlich mit Flaschendrehen. Als die Flasche auf ihn zeigt, muss er Lea küssen. Und als sie danach allein im Zimmer zurückbleiben, denken alle, da war was – aber so war es nicht.
Sergej Gößner bietet mit „ich sehe was / was du nicht siehst“ vielfältige Perspektiven auf das häufig aus Scham verschwiegene Thema sexualisierte Gewalt. Die Inszenierung von Julius Max Ferstl nimmt dabei vor allem die Reaktionen des Umfelds in den Fokus und stellt die Frage, wie sich gegen patriarchale Vorurteile, die Täter*innen in die Karten spielen und Freund*innen und Angehörige von Geschädigten verunsichern, vorgehen lässt.
Ab 14 Jahren
Dauer: 75 Minuten
Spielort: FITZ Saal
Preisinformation:
Preise: Kinder/Jugendliche 7,00€, Erwachsene 14,00€
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