Komponist Giuseppe Verdi. Libretto von Salvatore Cammarano, fertiggestellt von Leone Emanuele Bardare, nach El trovador von Antonio García Gutiérrez.
Oper in vier Akten (acht Bildern) (1853)
empfohlen ab 15 Jahren
In italienischer Sprache. Mit Übertiteln in deutscher und englischer Sprache.
ZUM WERK
„Wenn Du nach Indien fährst und nach Zentralafrika, wirst Du den Trovatore hören.“ Neun Jahre nach der triumphalen Uraufführung hatte Verdis Oper eine weltweite Popularität erreicht, die den Komponisten zu dieser Bemerkung hinriss. Der Stoff könnte kaum düsterer sein: Eine Zigeunerin, die den Tod ihrer Mutter auf dem Scheiterhaufen rächen will; ein Graf, der mit der Hinrichtung dieser Zigeunerin seinen Nebenbuhler ins Mark treffen will; eine grauenvolle Wahrheit, die im Todesmoment enthüllt wird. Sämtliche Ingredienzen von Verdis szenischem Reichtum treten hervor: unheimliche Klangwelten, schroffe Kontraste, vokale Brillanz, opulente Tableaux. Die schlüssige Erzählweise weicht der Variation suggestiver musikalischer Bilder, mit denen Verdi „dem wichtigsten Teil des Dramas“ diente: der Rache.
BESETZUNG
Musikalische Leitung Andrea Battistoni
Inszenierung Olivier Py
Bühne und Kostüme Pierre-André Weitz
Licht Bertrand Killy
Chor Christoph Heil
Conte di Luna Artur Rucinski
Leonora Rachel Willis-Sørensen
Azucena Judit Kutasi
Manrico Piotr Beczała
Ferrando Alexander Köpeczi
Ines Elene Gvritishvili
Ruiz Granit Musliu
Un vecchio zingaro Daniel Vening
Un messo Michael Butler
Bayerisches Staatsorchester
Bayerischer Staatsopernchor
Extrachor der Bayerischen Staatsoper
Preisinformation:
Preis variiert je nach Sitzplatz: Preise L , € 163 / 142 / 117 / 91 / 64 / 39 / 15 / 11
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