Jim Avignon versteht sich als eine Art Geschichtenerzähler in Bildern mit einem gewissen Talent, darin komplexe Sachverhalte reduziert und komprimiert darzustellen. Man könnte seine Bilder auch als graphic novels in nur einem Bild und ohne Sprechblase beschreiben. Long story short ! In seinen Malereien verschmelzen Privates und Öffentliches, Soziales und Politisches, Leichtigkeit und Schwere. Er dokumentiert nicht nur seit vielen Jahren die Zeitzeichen, er hinterfragt, reflektiert und kommentiert – wird dabei aber nie dogmatisch und bleibt immer humanistisch.
In der Ausstellung wird es fast ausschließlich neue Arbeiten zu sehen geben, von laptop- bis schrankwandgroß. Die meisten seiner Ideen sind gerade erst im Entstehen und bis zur Vernissage noch streng geheim. Vorab sei schon einmal verraten, dass Avignon u.a. interaktiven Installationen plant, wie einen virtuellen Psychiater und eine große selbstgebaute Jukebox, die man auch besichtigen kann.
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