Ein Konzertabend mit ausgewählten Liedern und ihren Geschichten rund um die Shoah. Die Leipziger Liedermacherin Lena Lehmann schafft mit diesem Programm auf einfühlsame Weise eine Verbindung zwischen der modernen Liedermacherei und einer uralten Tradition jüdischer Kultur. Sie singt mit wandelbarer Stimme, begleitet von Ukulele oder Klavier, Protestlieder, Lieder aus den Lagern und Ghettos – in jiddischer und deutscher Sprache – ebenso wie eigene Stücke, die sich mit der größten Tragödie der Neuzeit auseinandersetzen. Dazu erzählt sie die Geschichten dieser Lieder und vor allem auch der Menschen, die mit ihnen in Verbindung stehen. Treff: Bonvenon-Raum
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