In Fotografien und Texten machen die Künstlerinnen die ausgelöschte jüdische Geschichte Thessalonikis sichtbar – zwischen Erinnerung, Verlust und den Spuren deutscher Besatzung.
Die größte jüdische Gemeinschaft des Balkans wurde im Zweiten Weltkrieg von der deutschen Besatzungsmacht nahezu vollständig ausgelöscht. Die Künstlerinnen folgten den Spuren in der nordgriechischen Stadt und nähern sich in Fotografie und Text den Möglichkeiten von Erinnerung. Nur wenige Menschen können die steinernen Fragmente der vormals multiethnischen Stadt, in der die Religionen jahrhundertelang zusammengelebt hatten, zum Sprechen bringen.
Preisinformation:
6 €, 3 € ermäßigt, mittwochs freier Eintritt
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