“Sport ist unpolitisch.”, “Politik raus aus dem Stadion.”, “Beim Fußball zählt nur das Spiel.”
Sätze wie diese sind wie eine Blutgrätsche aus den 80ern: Unschön, überholt und vor allem gefährlich.
Fußball ist längst ein gesellschaftlicher Raum, in dem sämtliche Themen unserer Zeit diskutiert werden können und müssen.
Genau hier setzt das Format “Montagsspiel – Fußballkulturpolitikunterhaltung” an. Eine kompakte Wortschöpfung für ein vielschichtiges Format. Gregor Ryl und Peter Farhangian sprechen einmal im Monat gemeinsam mit wechselnden Expert*innen und euch als Publikum über die großen und kleinen Fragen rund um Fußball, Gesellschaft und Politik.
Im April sprechen die beiden mit Mathias Liebing über sein Buch „Plattgemacht – Wie der Westen den ostdeutschen Fußball zerstörte“.
1989 begann der Ausverkauf des DDR-Fußballs. Westdeutsche Manager wie Reiner Calmund verpflichteten Spieler direkt vom Spielfeld weg. Wie erging es dem Ostfußball in dieser Zeit, und wie steht es heute um die Clubs und den Fußball im Osten? All das – und eure Fragen – soll an diesem Abend gemeinsam besprochen werden!
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