Das sagt der/die Veranstalter:in:
Rollstuhlfahrerplätze erhalten Sie beim Veranstalter.
Keine weiteren Ermäßigungen für Rollstuhlfahrer/Begleitperson möglich.
Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet.
MUSIKALISCHER WETTSTREIT
Antonio Vivaldi: Concerto D-Dur op. 12/3 RV 124, Concerto d-Moll op. 3/11 RV 565 (aus »’Estro Armonico«), Concerto g-Moll op. 10/2 RV 439 »La notte«, Georg Philipp Telemann: Concerto A-Dur TWV 53:A2, Arcangelo Corelli: Concerto grosso D-Dur op. 6/4, Stefan Hanke: »Starfish Rebellion«
Verità Baroque: Instrumentalensemble
Verità Baroque, der Name ist hier Programm! Das Ensemble, während der Corona-Pandemie gegründet, ist ein herausragendes Kollektiv junger Musizierender, die sich auf historischen Instrumenten der Wiederentdeckung und Neuinterpretation von Barockmusik widmen. Unter dem Titel »Musikalischer Wettstreit« zeigen sie, wie sich damals zwei Formen des Konzerts etablierten: solo und grosso. Während im Solokonzert ein einziger Solist virtuos aus dem Orchester hervortritt, trifft im Concerto grosso ein Hauptorchester auf eine Solistengruppe. War Antonio Vivaldi eine der Galionsfiguren für das Solokonzert, galt Arcangelo Corelli als der Großmeister des Concerto grosso. Voll mitreißender Spielfreude macht das Ensemble erlebbar, warum diese zwei barocken Ideen des »Concerto« (von lat. »concerto«/Wettstreit und ital. »concertare«/zusammenwirken) für bahnbrechende Neuerungen sorgten. Bei der Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit setzt Verità Baroque auch auf den Dialog mit der Gegenwart – hier mit dem eigens veranlassten Auftragswerk »Starfish Rebellion« von Stefan Hanke (*1984).
Foto: Sophia Hegewald
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