Psychische Erkrankungen sind häufig: Mehr als jeder dritte Erwachsene in Deutschland erhielt 2023 eine entsprechende Diagnose. Dennoch wird der Begriff „normal“ meist im Sinne vollkommener Gesundheit verwendet. Wie können wir über psychische Gesundheit und psychische Probleme heute sprechen? Können psychiatrische Diagnosen dabei helfen, seelisches Leiden in Begriffe zu fassen – und wann wirken sie als Stempel? Welche Hürden halten Menschen davon ab, sich mitzuteilen? Und welche Rolle kann die mediale Berichterstattung einnehmen? Dazu diskutieren und freuen sich auf Ihre Fragen:
- Prof. Dr. Thomas Ehring (Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ludwigs-Maximilians-Universität München)
- Dr. Karolina De Valerio (Erfahrungsexpertin und EX-IN Genesungsbegleiterin beim Münchner Bündnis gegen Depression e.V.)
- Dr. Christina Berndt (Wissenschaftsjournalistin, Leitende Redakteurin im Ressort Wissen der Süddeutschen Zeitung)
Moderation: Gregor Otto Papadopoulos (Münchner Volkshochschule)
Teil des 3. Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Preisinformation:
Anmeldung erforderlich.
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