Einfache Sprache: Wir machen ein Tages-Festival. Es spielen 5 Bands im KFZ- Alle machen Punk-Musik.
Alarmsignal
Um der Tristesse des Kleinstadtalltags in Celle zu entgehen, beschließen ein paar Freunde kurz nach der
Jahrtausendwende, die Band ALARMSIGNAL zu gründen. Die ersten Songs sind schnell geschrieben. Die
Clubs, in denen sie spielen, werden mit jedem Album größer und schon bald sind sie auch auf größeren
Festivals gern gesehene Gäste. Mit „Insomnia“ erschien nun ihr mittlerweile neuntes Studio-Album. Schon der
Titel des Albums beschreibt treffend die schlaflosen Nächte, die viele von uns in den aktuell unruhigen Zeiten
haben. Sänger und Bassist Steff erklärt: “Auf politischer und sozialer Ebene raubt uns vieles den Schlaf: die
Dummheit, die Ignoranz, der Egoismus, der Hass und die Rückwärtsgewandtheit der Menschheit. Wir haben
2025 und anstatt aus der Vergangenheit zu lernen, rückt Europa immer weiter nach rechts. Rechtsextreme
Sprache und Hate-Speech werden immer mehr salonfähig, bei Politiker*innen, in der Gesellschaft, überall. Die
sozialen Netzwerke sind voll von Rassismus, Antisemitismus, Fakenews und grauenvollem Sexismus oder
Homophobie.”
Viele der Songs auf dem neuen Album sind Versuche, die immer komplexere Welt zu verstehen oder auch
Unverständnis auszudrücken, sowohl Begebenheiten von außen als auch innere Widersprüche und Gedanken
zu verarbeiten, sowie ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen, das uns Tag für Tag umgibt. Alles ändert
sich und auch die Band bleibt im Wandel: Chris (KOTZREIZ, JENNIFER ROSTOCK, BERLIN BLACKOUTS) ist
nicht nur Feature-Gast bei einem Song, sondern sitzt nach einem Besetzungswechsel nun fest am Schlagzeug
der Band – Mit dem Album startet in jeglicher Hinsicht ein neues Kapitel für ALARMSIGNAL. Auch die LiveAuftritte von ALARMSIGNAL bestätigen ihren Status als eine der bekanntesten und umtriebigsten
Deutschpunk-Bands. Überall wo ALARMSIGNAL auftaucht, ist euphorische Stimmung garantiert – Wir freuen
uns auf die anstehende Tour im Frühjahr, sowie schwitzige Moshpits auf Festivals in jedem Winkel der
Republik!
www.alarmsignal-punkrock.de/ | www.instagram.com/alarmsignal_official/ | www.facebook.com/alarmsignal
pogendroblem
Great Resignation! Wie durch die Zeit der Monster (Antonio Gramsci) navigieren, fragen pogendroblem. Wie
weiter machen gegen Faschisierung und Klimakrise? Klar ist: Es kann nicht immer so weitergehen.
pogendroblem sind obviously (Post-)Punk, poppige Niedlichkeit, Garage Vibes, ein bisschen Hamburger
Schule, ein bisschen Kraut, etwas düsterere Gitarren und natürlich Brotschneidemaschine durch FX geballert.
Inhaltlich geht es um absurde Alltagsgeschichten, um Subjektivierung, die nicht mehr zu funktionieren scheint.
Um Fragmentierung von Gesellschaft, Arbeitsbeziehungen, der Linken.
Ob AZ, Preisverleihung, Clubkonzert oder Sommerfestival: pogendroblem sind die Liveband, die ihr schon
immer gebraucht habt.
www.pogendroblem.de/ | www.instagram.com/_pogendroblem_/ | www.facebook.com/pogendroblem
Nein Danke
Die Welt ist am Ende. Aber weil jedem Ende schon die Saat eines Neubeginns innewohnt, sehen Nein Danke
keinen Anlass für Resignation und Trübsal blasen. Im Gegenteil: Mit ihrem jüngsten Album „Wo soll das alles
enden?“ (2026) programmiert der Zweisitzer aus Neuwied die eigene Soundsignatur zwischen Electropunk, Riot
Grrrl und neuester Deutscher Welle im dritten Gang konsequent weiter. Immer noch sind die Songs vollgepackt
mit unverbrauchten Ideen, glühen stellenweise gar vor nackter Experimentierwut. Doch mehr denn je wird das
Lebensgefühl im untergehenden Abendland hier mittels drückender BPMs und analogen Synth-Stakkatos
lustvoll in Form gegossen. Ob Beatprogrammierung oder Sampling, Stream-Of-Consciousness Texte oder
grelle Intonation, Instrumentierung oder Arrangements: unbeirrt von kurzlebigen Hypes zelebrieren Nein Danke
eine Jungzellenkur für jene Art Punkmusik, die von Boomern schon als ausgestorben deklariert wurde. Die
subversive Energie prägender No-Wave-Formationen aus den frühen Achtzigern fusioniert in Songs wie
„Insomnie“ oder „30 km/h“ mit Produktionswerten aus zeitgenössischem Witch House und Casio-Punk. Nächte
werden zu Tagen, Traditionen zu Trash. Die Resultate sind ebenso von einem kühlen Existenzialismus
gezeichnet, wie von einer gesunden No-Fucks-Given-Attitüde und machen gerade deshalb einfach tierisch Bock.
Text: Nils Schlechtriemen
www.neindankepunk.bandcamp.com | www.instagram.com/neindankepunk/ |
www.facebook.com/neindankepunk/
Kommando Schimmelkotze
Kommando Schimmelkotze aus Darmstadt machen ungeschliffenen, direkten Punk. Oder zumindest das, was
sie dafürhalten. Ihre Texte sind eine Mischung aus Gesellschafts- und Patriarchats-Kritik. So ziemlich das, was
man bei so einem Namen von einer Band erwarten kann. Wer ungefilterten Wut-Punk sucht, fühlt sich hier wohl.
Für alle anderen: Es ist laut.
www.instagram.com/kommando_schimmelkotze/ | www.facebook.com/Schimmelkotze/
Pit Dogs
Grungy Punkrock aus Marburg. Bellend und beißend, roh, dreckig, echt. Sta (Vocals & Gitarre), Aaron (Drums)
und Nico (Bass) mischen wütenden Punk mit melodischem Grunge.
www.pitdogs.de/ | www.instagram.com/pit_dogs_band/ | www.facebook.com/profile.php?id=61583493749375
Einlass: 15:30 Uhr | Stehplatz
Vorverkauf: ab 19,70 € (ermäßigt) / ab 28,10 € (inkl. RMV-Ticket)
Abendkasse: 23 € (ermäßigt) / 32 €
Ermäßigt sind Schülerinnen und Studierende, Freiwilligendienstlerinnen, Azubis und MarburgPassinhaber*innen. Das
Kontingent ermäßigter Karten ist begrenzt. Bitte Ausweise am Einlass bereithalten.
Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normale Ticketpreis, die
Begleitung ist umsonst.
Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis
Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen
Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.
Veranstalter*in: KFZ
Preisinformation:
Einlass: 15:30 Uhr | Stehplatz Vorverkauf: ab 19,70 € (ermäßigt) / ab 28,10 € (inkl. RMV-Ticket) Abendkasse: 23 € (ermäßigt) / 32 € Ermäßigt sind Schülerinnen und Studierende, Freiwilligendienstlerinnen, Azubis und MarburgPassinhaber*innen. Das Kontingent ermäßigter Karten ist begrenzt. Bitte Ausweise am Einlass bereithalten. Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen den normalen Ticketpreis, die Begleitung ist umsonst. Das Vorverkaufsticket mit dem RMV-Kombiticketlogo gilt zur Hinfahrt ab 5 Stunden vor Beginn und zur Rückfahrt bis Betriebsschluss auf allen Bussen und Bahnen im Gesamten Verbundnetz. Es gelten die Gemeinsamen Beförderungsbedingungen und RMV-Tarifbestimmungen.
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