Mit ihren Arien und Liedern haben die Komponist:innen des Barocks ihren Figuren ganz tief in die Seele geschaut. Elionor Martínez, die schon auf der Bühne der Salzburger Festspiele stand, erweckt sie mit schwebenden Soprantönen zum Leben.
Zum Beispiel die himmlisch-schönen Töne, die Händel für seine Bellezza aufs Notenpapier gezaubert hat. Oder die virtuosen Verzierungen in Monteverdis »Quel sguardo sdegnosetto«, die den schmerzlichen Wankelmut der Liebe zum Ausdruck bringen. Oder Purcells »Now That the Sun hath Veiled His Light«, das durch seine Schlichtheit berührt. Getragen wird die Stimme der 1996 in Barcelona geborenen Sopranistin dabei vom sonoren Klang der Theorbe und dem galanten Spiel der Laute. Ein authentisches Klanggewand sozusagen für die Singer-Songwriter von damals.
Preisinformation:
€ 34,- | Schüler:innen & Studierende unter 29 Jahren: € 12,-
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