Mit perfekter Technik und enormer Bandbreite in Dynamik und Klangfarbe sorgt das noch junge Javus Quartett für feinsten Hörgenuss in der »Königsklasse der Kammermusik«. Frisch und voller Energie ist ihr Spiel und im blinden Verständnis im Zusammenspiel gleichzeitig erstaunlich reif.
Mit dem Streichquartett Nr. 8 von Schostakowitsch haben die vier ein erschütterndes Werk aufs Programm gesetzt: geschrieben als eigenes Requiem in Zeiten größter Angst vor der Verfolgung durch das sowjetische Regime. Während das dritte Streichquartett von Grażyna Bacewicz eine schöne Möglichkeit der Wiederentdeckung der wichtigsten polnischen Komponistin des 20. Jahrhunderts bietet. Der Name des Ensembles spielt übrigens mit dem Wort »Juvavum«, der lateinischen Bezeichnung für Salzburg, dem Gründungsort des Quartetts.
Preisinformation:
€ 34,- | Schüler:innen & Studierende unter 29 Jahren: € 12,-
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