FOTO: © Death Lens

Ruby Tuesday | DEATH LENS

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Aufgewachsen in der Arbeiterklasse Südkaliforniens, schreiben Death Lens “Stage-Dive-Hymnen für die Unterdrückten”

Die Quellen für den mitreissensden Sound des multikulturellen Quartetts sind kompromissloser Rock, Reverb gestättiger Westküsten-Surf-Punk, straighter Britrock und natürlich die Power des Hardcore – was auch stark die Enegrie ihrer Liveshows befruchtet.

Glatte Gitarrensounds und zuckersüße Background-Gesangsharmonien bilden die Grundlage ihres Stils, aber in einem Raum mit 200 Leuten zeigt sich schnell, dass Songs wie „Dream State“ und „Bombshell“ sich hervorragend zum Stage-Diven eignen – mit derselben überzeugenden Mischung wie bei Turnstile und ihren Tourkollegen Militarie Gun.

Death Lens unterschrieben bei Epitaph Records, die ihr nächstes Album Cold World veröffentlichen werden. Textlich setzt sich Torres mit seinem Platz in der Welt auseinander, untersucht soziale Ungerechtigkeiten, aktuelle politische Spannungen und globale Unruhen sowie seine emotionalen, mentalen und körperlichen Reaktionen darauf. Songs wie „Fucked Up“, „Nothing’s Forever“ und „Not Enough“ strahlen ein Selbstbewusstsein und Abenteuerlust aus, die zeigen, wie gefestigt Death Lens in ihrer neuen Rolle als Epitaph-Band sind – und gipfeln darin, dass die Band mit Abstand ihr bisher bestes Werk abliefert.

„Wir sind in unserer Denkweise alle vereint. Wir glauben an ein faires System, in dem alle ohne Mühe und mit bezahlbaren Lebenshaltungskosten leben können“, sagt Torres. „Wir stehen stolz hinter sozialistischen Idealen. Außerdem sind wir stark pro-lateinamerikanisch und setzen uns dafür ein, mehr hispanische Bands auf den Bühnen zu sehen – pro LGBTQ, pro Immigration und alles dazwischen.“

„Eine Welt, eine Gemeinschaft.“

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