Alois Dallmayr, Heinrich Emmerling und Maria Winterhalter waren Münchner*innen mit Plänen, Hoffnungen und Zukunft – bis sie in die Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar eingewiesen wurden.
Sie schrieben Protestbriefe, die von den Ärzten zurückgehalten wurden, und sie zeichneten: sich selbst, die Anstalt, die Verhältnisse. Alle drei wurden Opfer des NS-»Euthanasie«-Programms.
Die Schaufenster-Ausstellung zeigt diese Zeugnisse von Kreativität und Selbstbehauptung erstmals öffentlich. Mit freundlicher Unterstützung von Kreativ München
Vernissage am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr, Kaufingerstraße 26 in München.
Mit Anton Biebl, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen
Umfangreiches Begleitprogramm mit Kuratorenführung, Instawalks und Workshops.
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