Die dreiteilige Workshopreihe (je 2 Stunden) lädt Erwachsene (18+) dazu ein, Erfahrungen von Fremdsein und Ausgrenzung schreibend zu erkunden – persönlich, gesellschaftlich und literarisch. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Nicht-Zugehörigkeit anfühlt, wie sie sprachlich entsteht und wie wir eigene Narrative bewusst gestalten können.
Die Reihe ist wie folgt aufgebaut: vom konkreten Erleben über die Rolle von Sprache und Macht bis hin zu Selbstermächtigung und neuen Perspektiven. Jede Einheit verbindet einen sanften Schreibeinstieg (für Anfänger:innen geeignet!) mit Austausch, kürzeren und längeren Schreibphasen sowie freiwilligen Lese- und Feedbackrunden.
Der Workshop versteht sich nicht als therapeutisches Angebot, sondern als kreativer, reflektierter Schreibraum. Ziel ist es, Ausdruckskraft zu stärken, unterschiedliche Erfahrungen sichtbar zu machen und solidarische Perspektiven zu entwickeln. Schreiben wird hier zu einem Mittel, komplexe Gefühle zu ordnen – und eigene Positionen klarer zu formulieren.
Der Kurs ist zunächst auf drei Termine begrenzt und findet donnerstags 19 bis 21 Uhr statt: 16. April, 7. und 21. Mai.
Nach Absprache ist eine Kursfortsetzung möglich.
Teilnahmegebühr für 3 Termine: 45,00€
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